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Klinikum
Großhadern
Neonatologie der Frauenklinik
Marchioninistr. 15
81377 München
Leiter der Neonatologie: Prof. Dr. med Andreas
Schulze
ECMO Anfrage: 089 / 7095-2807
Zusammen mit der Geburtshilfe sowie
der Wochenbettstation der Frauenklinik
des Klinikums Grosshadern bildet die Neu- und Frühgeborenenstation
das Perinatalzentrum Großhadern und ist darüber hinaus
eingebettet in die fachliche Kompetenz unserer Universitäts-Kinderklinik
im Dr. v.
Haunerschen Kinderspital.
Das Wohl unserer kleinen Patienten steht für uns an allererster
Stelle und liegt uns sehr am Herzen. Zur Gewährleistung der
besten Versorgung unserer früh- und reifgeborenen Kinder bedarf
es eines weitreichenden Erfahrungshintergrundes, qualifizierter
Pflege nach besonderen Standards und modernsten intensivmedizinischen
Möglichkeiten:
Ergebnisse Neonatologie lt. GBA-Beschluss
Das
gesunde Neugeborene
Das
kranke Neugeborene
Hier
sind sie gut aufgehoben
Pflege
Und
"ab nach Hause"
Alles
unter einem Dach
Das
Team
FrühStart
ins Leben e.V.
Neue
Ufer entdecken
Einmaleins
der Neugeborenenmedizin
Bücherliste
Ergebnisse Neonatologie lt. GBA-Beschluss
GBA-Bericht 2010 + 5 Jahresergebnisse PNZ Großhadern
Das
gesunde Neugeborene
Ihr Neugeborenes ist bei uns in den
besten Händen:
Nach einer unproblematischen Entbindung wird die erste Vorsorgeuntersuchung
zur Erklärung im Kreißsaal durch die Geburtshelfer durchgeführt.
Sollte ihr Kind nach der Geburt kinderärztliche Hilfe benötigen,
so sind die erfahrenen Kinderärzte unserer Abteilung 24 Stunden 365 Tage
im Jahr zur Stelle, wenn Hebammen oder Geburtshelfer der Ansicht sind, es wäre
gut, einen Kinderarzt in der Nähe zu haben. Für die Entbindung von
Mehrlingen bedeutet dies während der Geburt auch die Anwesenheit von mindestens
einem Kinderarzt für jedes Kind.
Die gesunden Neugeborenen werden anschließend auf der Wochenbettstation
H10 im integrierten Ansatz nach dem „rooming in“ Prinzip betreut.
Das heißt, dass Mutter und Kind gemeinsam von einer erfahrenen Schwester
in der Pflege und beim Stillen angeleitet werden, jedoch ebenso viel Zeit gemeinsam
genießen können.
Viele der Wochenbettschwestern sind ausgebildete Still- und Laktationsberater
und können so in den ersten Tagen nach der Geburt professionelle Hilfe leisten.
Sollten Sie nach der Entbindung jedoch auch einmal etwas Ruhe benötigen,
so steht hierfür ein geräumiges Kinderzimmer am Stützpunkt der
Wöchnerinnenstation zur Verfügung, wo Ihr Kind pausenlos unter Aufsicht
des Pflegepersonals ist.
In den ersten 12-24 Lebensstunden wird von kinderärztlicher Seite im Zimmer
der Mutter auf der Wochenbettstation jedes Kind von einem Kinderarzt ausführlich
untersucht (Zweitinspektion). Am 3. Lebenstag führen wir die 2. Vorsorgeuntersuchung
(U2) Link zur Erklärung durch, die durch die Entnahme des erweiterten Stoffwechselscreenings,
die Durchführung einer Screeninguntersuchung auf Hörstörungen (OAE-Test) sowie
eine Ultraschalluntersuchung der Hüfte ergänzt
wird. Vor der Entlassung beraten wir Sie außerdem in einem ausführlichen
Entlassungsgespräch das wir unter anderem dazu nutzen, Ihnen die sicherste Schlafumgebung für Ihr Kind zu erläutern.
Bei Problemen oder Fragen
gibt es jedoch auch täglich die Möglichkeit,
eine kinderärztliche Visite und Untersuchung des Kindes
durchzuführen.
Das
kranke Neugeborene
Fakten und Zahlen:
In der Neonatologie am Perinatalzentrum Großhadern
werden pro Jahr etwa 360 neugeborene Kinder behandelt. Im Jahr 2005
waren hiervon 18 % der Kinder unter 1500 g und fast 10% unter 1000g
Geburtsgewicht. Bei rund 60% der im Perinatalzentrum Grosshadern
betreuten Neugeborenen handelt es sich um Patienten mit einem Geburtsgewicht
unter 2500 Gramm. Ein Schwerpunkt der klinischen Versorgung Neugeborener
im Perinatalzentrum der LMU-München, Großhadern liegt
somit in der Versorgung dieser Risikogeborenen, deren Therapie und Überwachung
besonderer Maßnahmen bedarf.
Die Betreuung im Kreißsaal:
Wenn der erste Schritt ins Leben doch etwas mehr Hilfe
braucht…
Die Entbindung im Kreissaal erfolgt unter Anwesenheit eines Kinderarztes
bei
- Frühgeborenen < 36 SSW
- Risikoneugeborenen (Schwangerschaftsdiabetes,
besondere Erkrankung der Mutter, Auffälligkeiten im vorgeburtlichen
Ultraschall u.a.)
- Entbindungen per Kaiserschnitt
- jedweden Anpassungsstörungen nach
der Geburt.
Um diese Kinder mit erhöhtem Risiko nach der Geburt optimal
versorgen zu können, steht uns im Kreißsaal ein spezieller
Kinderversorgungsraum zur Verfügung, in welchem gleichzeitig
mehrere Neugeborene optimal versorgt werden können.
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Reanimationseinheiten für die Versorgung kranker
Neu- und Frühgeborener |
Hier
sind sie gut aufgehoben
Die neonatologische Intensivstation (Station I 10B):
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Frühgeborenen-Intensiv-Station
I10B |
Die weitere Betreuung kranker Neugeborener oder extrem unreifer
frühgeborener Kinder erfolgt auf unserer neonatologischen
Intensivstation. Sie umfasst 9 Beatmungs- und 3 Überwachungsbetten
sowie einen weiteren Notplatz. Wir sind in der Lage auf unserer
Station alle Möglichkeiten der modernen Neugeborenenintensivmedizin
nach internationalen Standards anzubieten, wenn sie benötigt
werden. Hierzu gehören unter anderem neben den konventionellen,
speziell auf die Besonderheiten des Neu- und Frühgeborenen
abgestimmten Beatmungsstrategien auch der Einsatz von Stickstoffmonoxid
oder die Hochfrequenzoszillation. Zur neurologischen Überwachung
werden neueste Techniken wie das amplitudenintegrierte EEG angewendet.
Auch das Niveau der speziellen Pflege ist an die hohen Anforderungen unserer
Patienten angepasst.
Die neonatologische Überwachungsstation (Station
I 10A):
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Die Neonatologische Überwachungsstation
(Station I10A) |
Für alle Kinder, die eine Monitorüberwachung benötigen
aber auch zur Durchführung von Blaulichttherapien bei Hyperbilirubinämien
(Gelbsucht des Neugeborenen) oder zur Sicherung der Gewichtszunahme
bei sehr kleinen Neugeborenen stehen auf der Neugeborenenüberwachungsstation
6-8 Betten zur Verfügung
(Intermediate Care).
Pflege
Nur das beste für die Kleinsten...
Die Pflege der Neugeborenen auf unseren Stationen erfolgt
unter Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse der neugeborenen
Kinder. Hierfür orientiert sich die Pflege an den Leitlinien
der Kinästhetik,
ebenso werden die Konzepte der basalen
Stimulation sowie die Bobathpflege integriert.
Dies wird durch die Zusatzausbildung vieler Pflegekräfte in
diesen Bereichen gewährleistet.
Zur Atemtherapie unserer kleinen Patienten sowie zur Förderung
der motorischen und sensorischen Entwicklung, zur Therapie besonderer
Problemstellungen und zur Anleitung der Eltern erfolgt auf Station
die Behandlung der Kinder durch zertifizierte Physiotherapeuten.
Sie arbeiten nach den Konzepten von Bobath und
Vojta sowie
den Behandlungsgrundsätzen der Osteopathie.
Unser Mittelpunkt ist ihr Mittelpunkt...
Besonderen Wert legen wir auch auf der Intensivstation auf den
engen Kontakt zwischen den Kindern und ihren Eltern. Sobald es
der klinischen Zustand des Kindes erlaubt, wird den Eltern daher
das „Kangarooing“ angeboten, wo durch intensive Kuschelzeit
die Bindung zwischen Eltern und Kind vertieft werden soll und
sie eine besondere Zeit zu zweit oder dritt erleben.
Täglich werden die Eltern darüber hinaus soweit als möglich
in die Pflege ihres Kindes einbezogen.
Auch einmal Ruhe muss sein ...
Da unsere
kleinen Patienten auch einmal Ruhe brauchen und die Station zur
Durchführung aufwendiger Arbeitsabläufe und
Schichtübergaben ungestörte Zeit braucht, gibt es sie
noch – die Übergabezeiten. Zwar sind diese auf ein Minimum
beschränkt - aber ohne geht es eben nicht.
Besuchszeiten sind: 11:00 - 13:30 Uhr und 14:30 - 19:00 Uhr
Und
"ab nach Hause"
Wenn das große Ziel erreicht ist und
Sie mit Ihrem Kind den Weg nach Hause antreten, bieten wir Ihnen
verschiedene Termine zur Nachsorge an, in deren Rahmen die individuellen
Besonderheiten Ihres Kindes beobachtet und Ihre Fragen und beantwortet
werden sollen.
Monitorüberwachung
zu Hause
Sollte Ihr Kind noch Atempausen haben, welche zu einem Abfall der
Sauerstoffsättigung im Blut führt, ansonsten aber der
Entlassung nichts entgegensteht, verordnen wir Ihrem Kind einen
Heim-Überwachungsmonitor und weisen Sie ausführlich in
die Bedienung des Monitors und die Verhaltensregeln beim Monitoralarm
ein. Frühgeborene, die vor der 32 SSW oder darunter geboren
werden, gelten dabei als Risikokinder und werden häufiger
mit einem sogenannten Heimmonitor entlassen. Wir vereinbaren mit
Ihnen dann Kontrolltermine in unserer Monitorsprechstunde, die
zur Überprüfung der Monitoralarme und Beratung der Eltern
dienen. Hier lesen wir den Speicher des Gerätes aus, bewerten
die Ereignisse und besprechen das weitere Vorgehen in Abhängigkeit
von der Situation ihres Kindes und der gespeicherten Daten. Herzfrequenzabfälle
aber auch unreife Atemmuster und andere Dinge können so beurteilt
und in ihrer Bedeutung eingeordnet werden.
Entwicklungsneurologische Nachsorge
3-4 Monate
nach der Entlassung werden wir für alle Kinder,
deren neurologische Entwicklung eines besonderen Augenmerkes bedarf,
einen Termin in der entwicklungsneurologischen Sprechstunde
des Dr. von Haunerschen Kinderspitals anbieten.
Hier können Sie alle Fragen stellen, die die geistige und
motorische Entwicklung Ihres Kindes betreffen, und es werden besondere
Stärken und – wenn nötig – spezielle Fördermöglichkeiten
für Ihr Kind besprochen.
Für alle frühgeborenen Kinder findet im Alter von 24
Monaten eine große entwicklungsneurologische Nachsorge in
unserem Hause statt. Der Entwicklungsstand Ihres Kindes steht hierbei
im Mittelpunkt des Interesses, aber auch alle anderen Fragen werden
wir uns bemühen zu beantworten. Die Entwicklungsdiagnostik
erfolgt mit den international etablierten Balyey Scales of
Infant Development, die im Rahmen verschiedener Spielangebote
die individuellen Fähigkeiten Ihres Kindes untersuchen. Vor
dem Weg in den Kindergarten können hier Fähigkeiten und
Schwierigkeiten ermittelt werden, denen man dann ganz individuell
auch durch bestimmte Förderkonzepte begegnen kann.
Nicht zuletzt gibt es immer ein paar gute
Tipps für die Zeit
zu Hause:
Alles
unter einem Dach
Gemeinsam mehr bewegen - Unser Konzept
der interdisziplinären
Zusammenarbeit
Zusammen mit der Abteilung für Kinderorthopädie aus
dem Haus
wird dreimal pro Woche die Möglichkeit zur Ultraschalluntersuchung
der Säuglingshüfte angeboten, um frühzeitig eine
Unreife der Hüfte zu erkennen und gegebenenfalls vor Ort eine
Therapie einleiten zu können.
Sollte bei Ihrem Kind vor oder nach der Geburt der Verdacht auf
das Vorliegen eines Herzfehlers bestehen, so können wir zusammen mit der Abteilung für Kinderkardiologie im
Haus auch
noch während Ihres stationären Aufenthaltes nach der Geburt weiterführende
Untersuchungen am Herzen Ihres Kindes (z.B.: Ultraschall)
durchführen lassen.
Spezielle Fragen, die nicht nur unsere frühgeborenen
Patienten betreffen, werden in enger Zusammenarbeit mit der Klinik
für
Augenheilkunde sowie
der Klinik für Neurochirurgie geklärt.
Das
Team
Ärztliches Personal
Prof. Dr. Andreas Schulze
OA PD Dr. Andreas W. Flemmer
OA Dr. Harald Ehrhardt
OÄ Dr. Susanne Herber-Jonat
OA Dr. Kai Förster
Dr. Mathias Klemme
Dr. Dorothee Busch
Dr. Silke Kirchhoff
Dr. Johannes Aicher
Dr. Pamela Randlkofer
Dr. Eva Raithel
Frau Marie Kolokythas
Dr. Maximiliane Burgmann
Dr. Elisabeth Kratky
Dr. Cihan Papan
Dr. Anne Hilgendorff (Nachsorge und Forschung)
Dipl. Sozialpädagogin Monia Schonath (Psychosoziale Elternberatung)
Pflege
Leiterin: Schwester Miriam Müller
Vertreterinnen: Schwester Madeleine Kujawa, Schwester Carmen Schaffert
Das gesamt Pflegeteam besteht aus insgesamt
42 Kinderkrankenschwestern, hiervon führen 12 die Zusatzbezeichnung der Kinder-Intensivschwester.
Aus dem Team sind weiterhin 6 Schwestern als Praxisanleiterinnen und
5 als Mentorinnen tätig. 24 Schwestern haben eine zusätzliche
Qualifikation im Bereich Kinästhetik und 15 im Bereich der
basalen Stimulation und der Bobathpflege erworben. Des weiteren
sind zertifizierte Still- und Laktationsberaterinnen Teil des Teams.
FrühStart
ins Leben e.V.
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Seit 2005 besteht der Förderverein FrühStart
ins Leben, e.V.
Dieser Verein hat zum Ziel,
Eltern Früh- und Neugeborener,
deren Kinder auf der Station betreut werden, gezielt zu unterstützen.
Weitere Informationen unter: www.fruehstartinsleben.de |
Neue
Ufer entdecken
Forschung
Die Durchführung wissenschaftlicher Arbeiten zu aktuellen
Fragestellungen ist die unbedingte Voraussetzung, für unsere
kleinen Patienten stets die besten Therapien und aktuellsten Erkenntnisse
zur Verfügung stellen zu können.Hierfür werden am
Perinatalzentrum Grosshadern verschiedene Studien durchgeführt
und in experimentellen Ansätzen neue
Erkenntnisse gewonnen:
Teilnahme des Perinatalzentrums an kontrollierten, randomisierten
klinischen Multicenter-Studien
- Coffein for apnea of prematurity.
International Multicenter Randomized Controlled Trial. Principal
Investigator: Schmidt B, McMaster University, Hamilton, Ontario,
Canada. Teilnehmende Zentren: University of Melbourne, Australien;
7 andere Zentren aus USA und England.
- Inhaled nitric oxyde for prematures EUNO-Study.
International Multicenter Randomized Controlled Trial. Principal
Investigator: J.C. Mercier, Hopital Robert Debré, Paris,
France.
Eigene klinische Studien zur Evaluation:
Physiologischer Kurzzeit-Outcomevariablen
- Untersuchung
des Effekts von intravenösem Salbutamol auf
das Lungenwasser und Lungenmechanik n beatmeter Frühgeborener
in Kooperation mit der Neonatologie der Universität Ulm
- Der prädiktive Wert der Trachealsekret-Histologie für
die Entwicklung einer pulmonalen Infektion
- NGF- und IL8-Spiegel im Trachealsekret
beatmeter Frühgeborener
- Der Effekt von Coffein und DDAVP auf Harnproduktion
und Salzexkretion kleiner Frühgeborener
- Der Effekt der proportional assistierten
Beatmung auf die zerebrale Perfusion kleiner Frühgeborener
Langzeit Follow-up Studien
- Gesundheitsstatus von Drillingskindern im Vergleich zu reifgeborenen
Einlingskindern im Alter von 3 Jahren.
- Die Trauerreaktion von Eltern nach dem Tod eines Neugeborenen.
- Mortalität und Morbidität extrem unreifer Frühgeborener
(<25 SSW) in drei Perinatalzentren.
Experimentelle Studien:
- Postnatale Veränderungen der Lungenimpedanz, gemessen
mittels FOT, bei fetal erworbener Lungenhypoplasie. In Kooperation
mit der Universität Leuven, Belgien.
- Der Effekt einer fetalen trachealen Okklusion
auf postnatale Lungenmechanik bei Zwerchfellhernie. In Kooperation
mit der Universität
Leuven, Belgien
- Der Effekt von Furosemid auf die Proliferation pulmonaler Epithelzellen
(A549)
- Gezielte Aerosol Deposition mittels Magnetkräften und
deren Auswirkung auf mechanische Eigenschaften der Lunge. In
Kooperation mit der Arbeitsgruppe molekulare Pulmonologie der
Kinderklinik der LMU-München
- Der Effekt von inhalativer PEI-DNA auf
Genexpression und Lungenmechanik. In Kooperation mit der Arbeitsgruppe
molekulare Pulmonologie der Kinderklinik der LMU-München
- Der Effekt von kationischen Liposomen auf die inflammatorische
Antwort der Lunge nach LPS
Vorträge und Seminare
- Mechanische Beatmung
des Neugeborenen, IPOKRaTES Seminar für
Neonatologen Teil I, 30.01.2007-31.01.2007
- Mechanische Beatmung des Neugeborenen,
IPOKRaTES Seminar für
Neonatologen Teil II, 31.01.2007-02.02.2007
- Perinatologie Heute – Kongress,
03. Mrz - 05. Mrz 05
Einmaleins
der Neugeborenenmedizin
Damit man bei dem „Medizinischen Latein“ etwas
besser durchblickt, haben wir für alle Eltern ein kleines
medizinisches „Einmaleins
der Neugeborenenmedizin“ zusammengestellt:
Bücherliste
Bücherliste für Eltern früh-
und neugeborener Kinder:
Frühgeborene brauchen Liebe
von Kornelia Strobel
(Kösel Verlag, ISBN: 3466343836)
Der »Frühchen«–Ratgeber in Neuauflage!
Frühgeborene benötigen nicht nur modernste medizinische
Versorgung - sie brauchen ganz besonders die Liebe ihrer Eltern!
Dieses Buch informiert über die Ursachen von Frühgeburten, über
medizinische Probleme, die bei »Frühchen« auftreten
können, und über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten.
Vor allem aber will es Eltern ermutigen, mit ihrem Kind so früh
wie möglich Kontakt aufzunehmen, damit eine tragfähige
Eltern-Kind-Beziehung entstehen kann, die für seine Entwicklung
so wichtig ist. Beispiele und Aussagen von Betroffenen geben diesem
Ratgeber große Lebendigkeit. Die Kombination von fundierter
Sachinformation, praktischen Tipps und dem Verständnis der
emotionalen Aspekte bei einer Frühgeburt machen ihn zu einer
unschätzbaren Hilfe für Eltern und Fachleute.
Über den Autor
Kornelia Strobel
geboren 1955, ist freie Journalistin und Autorin sowie Beraterin für Öffentlichkeitsarbeit.
Sie lebt in Haan bei Düsseldorf, ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern,
die zu früh auf die Welt kamen.
Frühgeburt - Angst und Hoffnung
(Frieling Verlag Berlin, ISBN: 3828017479)
von Andreas Elsner
Das Frühchen-Buch
(Thieme Verlag, ISBN: 3131045647)
von Werner Garbe
Kurzbeschreibung
Die Aufgabe der Neonatologie ist die Behandlung und Betreuung von
Früh- und Risiko-Neugeborenen. Diese Aufgabe kann nur dann
erfolgreich im Sinne der kleinen Menschen bewältigt werden,
wenn alle Beteiligten im Team vertrauensvoll zusammenspielen.
Dieses Buch wendet sich insbesondere an Eltern und es ist auch
in deren Sprache geschrieben. Es ermutigt Eltern, auch kritische
Fragen zu stellen und fordert sie auf aktiv mitzuarbeiten.
Dieser Leitfaden gibt einen umfassenden Einblick in die komplexen
Aufgaben und Abläufe einer neonatologischen Station. Er erklärt
die notwendige moderne Technik und Geräte, die nicht Selbstzweck
sind.
Die diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen werden verständlich
beschrieben und erläutert, so dass die Eltern die getroffenen
Maßnahmen besser beurteilen können. "Tabuzonen" wie
Behinderung und Tod werden ebensowenig ausgespart wie Risiken und
Gefahren.
Tipps aus der Praxis, hilfreiche Adressen und Telefonnummern erhöhen
zusätzlich den Nutzwert dieses Buches.
Früh geboren. Leben zwischen
Hoffnung und Technik
(Urban & Fischer, ISBN: 3437272403)
von Achim Wüsthof, Verena Böning
Kurzbeschreibung
Ratgeber Frühgeburt Jährlich gibt es ca. 50.000 Frühgeborene.
Betroffene Eltern finden sich meist unvorbereitet zwischen Technik
und ihrem Kind, das ganz anders aussieht als erwartet, wieder.
Dieses bereitet Eltern auf eine Frühgeburt vor, liefert Informationen
nach einer Frühgeburt, es macht sie stark und ermutigt sie,
ihr Recht auf Mitentscheidung und Information einzufordern, es
begleitet sie und lässt sie nicht allein.
Über das Produkt
Jährlich gibt es ca. 50.000 Frühgeborene. Einfühlsam
begleitet dieses Buch die Eltern und gibt Antworten auf viele Fragen.
Es vermittelt Hintergrundwissen zu den medizinischen Abläufen,
klärt über das Recht auf Information auf und diskutiert,
ob Eltern mitentscheiden dürfen, wenn es um Leben oder Tod
geht. Zudem gibt dieses Buch Hinweise zur Betreuung des Kindes
nach dem Klinikaufenthalt. Was geschieht mit meinem Kind? Was kann
ich tun? Wie geht es weiter? - Fragen, die sich alle Eltern stellen,
die mit der Geburt eines "Frühchens" konfrontiert
werden.Einfühlsam begleitet dieses Buch die Eltern und gibt
Antworten auf viele Fragen. Es vermittelt Hintergrundwissen zu
den medizinischen Abläufen, klärt über das Recht
auf Information auf und diskutiert, ob Eltern mitentscheiden dürfen,
wenn es um Leben oder Tod geht. Zudem gibt dieses Buch Hinweise
zur Betreuung des Kindes nach dem Klinikaufenthalt."früh
geboren" hilft nicht nur den Eltern, eine schwierige Lebensphase
zu meistern und zu verarbeiten, sondern es bietet auch dem Pflegepersonal
und den Ärzten neue Perspektiven in ihrer täglichen Arbeit.Ein
wertvoller Begleiter, der mit vielen Fotos die Welt der Frühgeborenen-Medizin
illustriert.
Das besondere Stillbuch für frühgeborene
und kranke Babys [Restexemplar] (Urania Verlag, ISBN: 3332012541)
von Brigitte Benkert
Kurzbeschreibung
Dieser Ratgeber ist auf dem deutschsprachigen Buchmarkt konkurrenzlos.
Endlich ein Buch, das detailliert auf die besondere Problematik
des Stillens von frühgeborenen, kranken und behinderten Babys
eingeht und die vielfältigen Fragen der Mütter, deren
Kinder oft noch nicht allein trinken können, beantwortet.
Medikamente, technische Hilfsmittel, Probleme bei Mutter und Kind?
Auf alle Fragen gibt dieses Buch Auskunft: kompetent, umfassend
und verständlich. Dazu Erfahrungsberichte betroffener Mütter.
Autorenportrait
Brgitte Benkert, Würzburg, ist Stillberaterin (IBCLC) von
internationalem Ansehen. Als Stillberaterin in den Würzburger
Kinderkliniken und Mitglied der Stillkommission des Bundesgesundheitsministeriums
setzt sie sich seit Jahren besonders für die Belange der Kinder
ein. Als Ravensburger Ratgeber erschien bereits ihr "Ravensburger
Stillbuch".
Frühgeborene. Rat und Hilfe für
betroffene Eltern
(Urania Verlag,
ISBN: 332018396) (Gebundene Ausgabe)
von Gerhard Jorch
Kurzbeschreibung
In Deutschland kommen jährlich etwa 50000 der 700000 Neugeborenen
zu früh auf die Welt. Meist ist die Frühgeburt für
die Eltern völlig unerwartet und sie stehen der Situation
unvorbereitet gegenüber. Die Frühchen müssen nach
der Geburt mehrere Wochen im Krankenhaus behandelt werden. Das
ist eine Zeit, die sehr anstrengend für die Kinder und auch
für die Eltern ist. Dieser Ratgeber bietet Eltern Hilfe in
ihrer Angst und Sorge um ihr Baby. Er erklärt verständlich
und übersichtlich, was sie auf einer neonatologischen Station
erwartet, mit welchen Schwierigkeiten das Frühgeborene zu
kämpfen hat und welche medizinischen Maßnahmen unternommen
werden.
Über den Autor
Prof. Dr. med. Gerhard Jorch ist Direktor der Universitätskinderklinik
Magdeburg und anerkannter Experte auf dem Gebiet der Neonatologie.
Er hat bereits zahlreiche Fachartikel zum Thema veröffentlicht.
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